Hier finden Sie verständliche Erklärungen zu wichtigen Begriffen rund um Solaranlagen und Photovoltaik – von A bis Z übersichtlich zusammengefasst.
A
Amortisationskosten sind die Kosten einer Investition, die sich im Laufe der Zeit durch Einsparungen oder Einnahmen wieder bezahlen müssen.
B
Der BAFA Zuschuss unterstützt Maßnahmen zur Energieeinsparung, Sanierung und Beratung rund um erneuerbare Energien.
D
Die Dachausrichtung beschreibt die Himmelsrichtung, in die die Dachflächen und damit auch die darauf installierten PV-Module zeigen.
Die Dachlast beschreibt die maximale Belastung, die ein Dach dauerhaft tragen kann, etwa durch Solarmodule und Montagesysteme.
E
Eigenverbrauch bezeichnet den Anteil des Solarstroms, der direkt im eigenen Haushalt genutzt wird statt ins Netz zu fließen.
Der Einspeisevertrag zwischen Anlagen- und Netzbetreiber regelt die Bedingungen für die Einspeisung von selbst erzeugtem Solarstrom.
F
Freiflächenanlagen sind PV-Anlagen auf unbebauten Flächen. Sie liefern hohe Strommengen, sind optimal ausrichtbar und ideal für große Solarprojekte.
K
In der Maßeinheit Kilowattpeak (kWp) wird die maximale Leistung einer Photovoltaikanlage unter optimalen Bedingungen angegeben.
Eine Kilowattstunde (kWh) gibt an, wie viel elektrische Energie innerhalb einer Stunde verbraucht oder zum Beispiel von einer Solaranlage erzeugt wird.
L
Eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur in Verbindung mit Solarenergie ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Elektromobilität.
Leistungsoptimierer sind kleine elektronische Geräte, die zusätzlich an einer PV-Anlage installiert werden können, um die Effizienz zu verbessern.
M
MPP Tracking sorgt dafür, dass eine Photovoltaikanlage kontinuierlich am optimalen Leistungspunkt betrieben und die Stromerzeugung maximiert wird.
N
Die Netzeinspeisung bezeichnet den Prozess, bei dem überschüssiger Strom aus einer Photovoltaikanlage in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird.
Die Notstromfunktion ermöglicht, dass Ihre Photovoltaikanlage auch bei Stromausfall weiterhin sicheren Strom liefert.
PV-Anlagen müssen vor Inbetriebnahme beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden. Dabei wird geprüft, ob das Stromnetz geeignet ist und alle technischen Anforderungen erfüllt sind.
O
On Grid bedeutet, dass die Solaranlage an das öffentliche Stromnetz angeschlossen ist und dadurch sowohl Einspeisung als auch Netzbezug ermöglicht.
Off Grid beschreibt eine unabhängige Energieversorgung zum Beispiel durch eine Solaranlage ohne Anschluss an das öffentliche Stromnetz.
S
Ein Solarpanel, oder auch Solarmodul genannt, erzeugt Strom aus Sonnenlicht und bildet die Basis jeder Photovoltaikanlage.
V
Eine Verschattung der PV-Anlage, etwa durch Bäume oder andere Gebäude, führt zu Leistungseinbußen und sollte möglichst vermieden werden.